SG Braunichswalde 1898 e.V

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Der Sonntag sollte Höhepunkt und Abschluss des Nöbdenitzer Sportfestes werden – und er wurde es. Zum ersten „Rocco-Cup“ der E-Junioren waren 14 Mannschaften aus drei Bundesländern geladen. Im Beisein der Familie Tschermack (Familie von Rocco) führten 13 Mannschaften (Kickers Raßberg trat nicht an) ein Turnier durch, das keine Wünsche offen ließ. In zwei Staffeln wurden zunächst die Halbfinalisten und Platzierten ermittelt. In Staffel A gab es ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen 1.FC Lok Leipzig und der SG Braunichswalde. Beide Mannschaften verloren kein Spiel, spielten zwei mal unentschieden und kamen auf 14 Punkte. Braunichswalde wurde erster, weil die Mannschaft 12:1 Tore erzielte, während der 1.FC Lok Leipzig auf 11:1 Tore kam. Knapp dahinter kamen SV Lok Altenburg mit 11 Punkten, SG SSV Nöbdenitz mit 10 Punkten auf die weiteren Plätze. Fünfter wurde SG Ronneburg/Großenstein mit 4 Punkten vor SV Mertendorf 1948 mit 3 Punkten (1:8 Tore) und FC Crimmitschau mit 3 Punkten (1:15 Tore).

In Staffel B gab der ZFC Meuselwitz nur gegen Eurotrink Gera zwei Punkte ab, gewann alle seine anderen Spiele und erzielte 11 Punkte. Dabei erhielt er keinen Gegentreffer. Der zweite Platz wurde durch die Tordifferenz zwischen SG Eurotrink Gera und SV Einheit Altenburg entschieden. Beide erreichten 9 Punkte. Eurotrink wurde Zweiter (8:2 Tore) vor SV Einheit Altenburg (5:1 Tore). Den vierten Platz sicherte sich in dieser Staffel die SG Ehrenhain mit 5 Punkten vor SV Blau-Weiß Neustadt mit 3 Punkten und dem Kraftsdorfer SV mit 1 Punkt. Im ersten Halbfinale setzte sich Braunichswalde gegen Eurotrink Gera erst im 9m-Schießen mit 3:2 durch, im zweiten Halbfinale unterlag der 1.FC Lok Leipzig dem ZFC Meuselwitz knapp mit 0:1. Das Spiel um Platz 9 sah Ronneburg/Großenstein gegen Blau-Weiß Neustadt nach 9m-Schießen mit 8:7 als Sieger und das Spiel um Platz 7 entschied die SG SSV Nöbdenitz gegen die SG Ehrenhain mit 1:0 für sich.

Das Endspiel und das Spiel um Platz 3 zwischen Braunichswalde und Meuselwitz sowie Eurotrink und Lok Leipzig mussten leider wegen Gewitter abgebrochen werden. Nach einer Pause wurde das Endspiel fortgesetzt.

Braunichswalde wurde Pokalsieger durch ein knappes 1:0 über Meuselwitz.

Endstand:
1. SG Braunichswalde
2. ZFC Meuselwitz
3. 1.FC Lok Leipzig
4. Eurotrink Gera
5. Lok Altenburg und Einheit Altenburg;
7. SG SSV Nöbdenitz
8. SG Ehrenhain/Nobitz/Langenleuba
9. SG Ronneburg/Großenstein
10. Blau-Weiß Neustadt
11. SV Mertendorf, FC Crimmitschau und Kraftsdorfer SV.

Zum besten Spieler wurden Rick Fleischer von Eurotrink Gera, zum besten Torwart Leon Häser vom FC Crimmitschau gewählt, bester Torschütze wurde Erik Großmann von der SG SSV Nöbdenitz. Gleichzeitig wurde von Walter Mehlhorn ein Mannschaftstorwandschießen organisiert. Hier erwiesen sich die Spieler vom 1.FC Lok Leipzig als die Treffsichersten, ein Überraschungspaket war ihr verdienter Lohn.

 

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(Beitragsquelle: Homepage vom SSV Nöbdenitz.)